Die Hauptversammlung ist auf Antrag der Aktionäre zu berufen, die mindestens 5 % des eingezahlten Grundkapitals der Gesellschaft (Stimmrechtsübertragene) vertreten. Bestimmte wichtige Entscheidungen, wie die Ausgabe von Aktien oder die Auszahlung von Endgültigen Dividenden, bedürfen der Zustimmung der Aktionäre. Andernfalls keine gesetzliche Verpflichtung zur Abhaltung von Aktionärsversammlungen (vorbehaltlich einer ausdrücklichen Bestimmung in den Satzungen der Gesellschaft). Eine Kft. ist verpflichtet, eine jährliche Sitzung der Quoteninhaber abzuhalten, um über bestimmte Punkte wie die Annahme des Jahresberichts und die Auszahlung von Dividenden abzustimmen. Die Sitzung der Quoteninhaber wird von den Geschäftsführern einberufen. Die Hauptversammlung wird mindestens einmal in jedem Kalenderjahr einberufen (es sei denn, die Gesellschaft hat nur einen Aktionär). Beschlüsse erfordern eine einfache Stimmenmehrheit (oder mit der im Satzungsartikel der Gesellschaft vorgeschriebenen Mehrheit). Die Haftung des Geschäftsführers wird nicht in höhe von ihnen an die Aktionäre bei den Zahlungen verdrängt, soweit sie zur Insolvenz des Unternehmens geführt haben, es sei denn, dies war aus Sicht eines umsichtigen Geschäftsführers nicht erkennbar. Grundsätzlich hat die Gesellschafterversammlung eine begrenzte Vollmacht: Die GmbHG verlangt mindestens 25.000 € als Grundkapital einer GmbH.

In der Satzung können die Partner ein höheres, aber nie geringeres Grundkapital festlegen. Mindestens 50 Prozent des Grundkapitals einer GmbH müssen zum Zeitpunkt der Gründung nachgewiesen werden. Alle Aktionäre müssen mindestens 25 Prozent ihrer Anteile in das Grundkapital der GmbH eintragen. Solange die Bilanz nicht das gesamte Grundkapital in Höhe von 25.000 € enthält, hat die Gesellschaft eine Forderung gegen die Aktionäre auf Zahlung ihrer Kapitalanteile. Spätestens im Falle einer Insolvenz müssen die Aktionäre jedoch ihren Anteil am Grundkapital erhöhen. Die Einzelnenanteile der Gesellschafter der GmbH werden als Kapitalanlagen bezeichnet. Eine LTD kann auf die Anforderung verzichten, eine physische Hauptversammlung abzuhalten. Dies beinhaltet, dass die Aktionäre der LTD (jährlich) einen einstimmigen schriftlichen Beschluss unterzeichnen, in dem der Eingang des Abschlusses bestätigt wird, wobei alle Angelegenheiten gelöst werden müssen, die auf der Hauptversammlung geklärt werden müssten, und bestätigt werden, dass es keine Änderung des Abschlussprüfers geben wird.

Hauptversammlungen müssen in dänischer Sprache durchgeführt werden, sofern auf der Hauptversammlung nichts anderes beschlossen wird. Die Hauptversammlung kann mit einfacher Mehrheit der Stimmen beschließen, die Versammlung in einer anderen Sprache als Dänisch durchzuführen und allen Teilnehmern Eine Simultanübersetzung ins und aus dem Dänischen anzubieten. Das Unternehmen ist verpflichtet, Hauptversammlungen abzuhalten, bei denen die Aktionäre über bestimmte Punkte abstimmen, wie die Annahme eines Jahresberichts, die Verwendung oder den Verlust, die im genehmigten Jahresbericht erfasst werden, usw. Einige harmlose Gründe können sein, dass das Geschäft schrumpft, die Aktionäre die Überkapitalisierung beenden wollen oder ein Aktionär das Unternehmen verlässt und seine Kapitaleinlage zurückfordert.

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