Abschnitt 7dBeratung, Information und Kündigung für bestimmte Gruppenversicherungen Abschnitt 60Basis, zu dem der Versicherungsvermittler berät (6) Im Fall von Unterabschnitt (4), zweiter Satz, was zu einer Erhöhung der Versicherungsprämie um mehr als 10 Prozent aufgrund einer Vertragsänderung führt oder wenn der Versicherer sich weigert, das Risiko für den nicht offenbarten Umstand zu decken kann der Versicherungsnehmer den Vertrag ohne vorherige Ankündigung innerhalb eines Monats nach Erhalt der Mitteilung des Versicherers kündigen. Der Versicherer teilt dem Versicherungsnehmer dieses Recht in der Mitteilung mit. (1) Bei der Versicherung von Gütern gegen die Risiken des Transports auf dem Land- oder Binnenwasserstraßenweg sowie der gleichzeitigen Lagerung trägt der Versicherer alle Risiken, denen die Waren während des gesamten Versicherungszeitraums ausgesetzt sind. Abschnitt 82 und Abschnitt 83 gelten nicht für die Unfallversicherung. Hat der Versicherer den Versicherungsnehmer darüber informiert, dass er eine regelmäßige Beurteilung der Angemessenheit vornehmen wird, muss jeder regelmäßige Bericht eine aktualisierte Erklärung darüber enthalten, inwieweit das versicherungsbasierte Anlageprodukt mit den Präferenzen, Zielen und anderen kundenspezifischen Merkmalen des Versicherungsnehmers im Einklang steht. (4) Die Nichtigkeit des Versicherungsvertrags kann nicht gegen einen Hypothekengläubiger geltend gemacht werden, der seine Hypothek angemeldet hat. Der gegen ihn vertragsgemäße Versicherungsvertrag erlischt jedoch zwei Monate nach dem Zeitpunkt, zu dem er vom Versicherer über die Nichtigkeit informiert wurde oder er auf andere Weise von der Nichtigkeit erfahren hat. (1) Wird bei einem Versicherungsvertrag für einen bestimmten Zeitraum die Möglichkeit einer Verlängerung im Voraus vereinbart, falls der Versicherungsvertrag nicht vor Ablauf der Versicherungsperiode gekündigt wird, so ist die Verlängerung nichtig, soweit sie sich auf einen Zeitraum von mehr als einem Jahr bezieht. (2) Kündigt der Versicherungsnehmer den Versicherungsvertrag insgesamt oder für einzelne Versicherte, so gilt Unterabschnitt (1) mutatis mutandis. Die Kündigung ist nur wirksam, wenn der Versicherte von der Kündigungserklärung erfahren hat. Handelt es sich bei dem gekündigten Vertrag um einen Gruppenvertrag und wird kein neuer Versicherungsnehmer benannt, so sind die Versicherten berechtigt, den Versicherungsvertrag unter Berücksichtigung der vertraglich erworbenen Rechte und der Altersrücklagen, soweit sie aufgehoben wurden, zu den gleichen Bedingungen wie der Einzelvertrag fortzuführen. Das Recht nach der dritten Strafe erlischt zwei Monate nach dem Zeitpunkt, zu dem die Versicherten von diesem Recht erfahren.

(1) Der Versicherungsnehmer kann jederzeit ab dem Ende der laufenden Versicherungszeit verlangen, dass die Versicherung in eine voll bezahlte Versicherung umgewandelt wird, sofern der vereinbarte Mindestversicherungsschutz erreicht ist. Ist dies nicht der Fall, so hat der Versicherer den geltenden Übergabewert zuzüglich der Überschussbeteiligung gemäß Abschnitt 169 zu zahlen. (3) Untersatz (1), zweiter und vierter Satz gelten mutatis mutandis, wenn unmittelbar nach Abschluss einer Versicherung nach Abs. 1, vierter Satz oder Unterabschnitt (2 Satz 1) ein Antrag auf eine neue Krankentagegeldversicherung gestellt wird, der spätestens mit 75 Jahren abläuft.

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